Heil- und Wurzelwissen

Schule für Massage- und Kräuterausbildungen, schamanische Kurse und Frauenseminare

Autoren-Archiv:

Ab Juli oder August werden wir wieder mit einer neuen Massage-Gruppe durchstarten. Wir werden wie immer nur in einer sehr kleinen Gruppe arbeiten (siehe rechts unter Massagekurse die Beschreibung der Massage-Ausbildungen), aber im Moment sind trotzdem noch ein oder zwei Plätze frei!

Bitte melden unter 0664/3843131 oder email: susanne@hewu.at

Susanne am Montag, 21. Februar 2011 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | 3 Kommentare

Ich wünsche allen meinen Lesernjannerbilder2007-0641

eine friedliche und harmonische Zeit der Dunkelheit mit viel Gelegenheit zu Innenschau und Rückzug.

Woher der Name Raunächte kommt, ist umstritten und konnte nach meinen Informationen noch immer nicht 100%ig geklärt werden. Aber ganz gleich, was die Sprachwissenschaft dazu meint: es wird geräuchert:

Ausräuchern der Wohn- und Vorratsräume, der Ställe und Scheunen, was der Reinigung dient. Räuchern auch zum Anlocken lichtvoller und schützender Energien.pict0085

Hier eine Räuchermischung, die ich selber gern um diese Zeit verwende:

20 g Beifuß, 15 g Wacholder (Beeren und Zweige), 10 g Engelwurz und 5 g Burgunderharz (gereinigtes Fichtenharz). Diese Mischung besteht ausschließlich aus einheimischen und seit Urzeiten traditionell in unseren Gebieten verwendeten Kräutern und Harzen.

Viel Freude damit!

Eure Susanne

Susanne am Donnerstag, 23. Dezember 2010 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Energetisches um die Wurzeljunijuli2010-038

Es ist selbstverständlich, dass wir immer mit Respekt an die Pflanze, die wir ernten wollen, herantreten, dass wir „um Erlaubnis fragen“. Aber gerade beim Ernten von Wurzeln sollte uns klar sein, dass die Pflanze ihr Leben gibt, wenn sie uns ihre Wurzel schenkt. Das heißt für mich, dass ich mich einer Pflanze, deren Wurzel ich graben möchte, noch behutsamer nähere, noch mehr hinhorche, ob sie sich „aufopfern“ möchte, und noch dankbarer, wenn ich sie geerntet habe. Ich lasse auch immer eine Kleinigkeit am Ort des Grabens zurück: ein paar Körner einer Räuchermischung, einen kleinen Stein, ein paar Tropfen eines ätherischen Öls usw. Für die Indianer unter uns: Tabak ist den Pflanzendevas auch immer willkommen.toskana-07-153
Wenn Ihr dann die Wurzel in Euren Händen haltet, versucht einmal, hineinzufühlen, ob Ihr etwas spürt. Ich bin sicher nicht die Sensibelste, aber bei Wurzeln merke ich immer entweder ein Kribbeln, ein Pulsieren, oder eine Art ausstrahlende Wärme. Bei der Engelwurz und dem Salomonssiegel ist es für mich am besten zu spüren.
Wenn Ihr die Wurzeln dann zu Euch nehmt – als Nahrung, als Heilmittel usw. – solltet Ihr Euch dessen sehr bewusst sein, dass Wurzeln Euch Wurzelkraft geben: Erdung, Verankerung, sich einlullen können in den Schoß der Mutter, sich hier geborgen fühlen und Kraft daraus schöpfen können. Die Wurzeln geben uns auch die Energie, die für die dunklere Zeit für uns wichtig wird: nach innen zu schauen, uns zu zentrieren und auf das zu lauschen, was tief in uns schlummert…

Susanne am Dienstag, 21. September 2010 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Liebe Leute, ich möchte Euch für  den Herbst auf einen Artikel weiter vorn verweisen: Wurzeln graben. Darin ist beschrieben, welche Wurzeln im Moment zu finden sind, wie Ihr sie grabt und was Ihr damit anstellen könnt.09-10-11-2008-097

Susanne

Susanne am Montag, 20. September 2010 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Nach den heuer so schlimm verregnten Frühlingsmonaten genießen wir wohl alle umso mehr die warmen Tage derzeit. Ich bin mit den Hunden so oft es nur irgend geht etwas weiter oben unterwegs und treffe dann auf wunderschöne kleine Alpenblumen (an alle: was ist denn da grad verblüht??) .

Ein Ausflug mit Freundinnen brachte mich in einen zauberhaften Baumhain mit uralten Riesen: Buchen, Linden, Ahorn und Eichen, teilweise spektakulär umschlungen und zusammengewachsen…

Und jetzt die Rosen: in allen Farben und Formen prunken und duften sie, und immer, wenn sie ganz knapp davor sind, ihre dunkelroten, pinkfarbenen, gelben oder weißen Blütenblätter abzuschütteln, komme ich ihnen zuvor und „ernte“ sie in Dankbarkeit. Sie werden getrocknet oder sofort verarbeitet:

Rosen-Salbei-Melissensirup:

– Zwei Hände voll von frischen stark duftenden Rosenblütenblättern sammeln

– dazu einen Zweig Salbei und einen Zweig Zitronenmelisse

– in einem Liter Wasser 1/2 Klio Zucker und 20 g Zitronensäure aufkochen, auflösen

– abkühlen lassen und die Pflanzen übergießen, 2 Tage lang stehen lassen

– abseihen und in den Kühlschrank oder noch einmal aufkochen und heiß abfüllen, dann ist der Sirup länger haltbar. Schmecken tut er auf jeden Fall, vor allem mit Sekt!

Prost und weiterhin einen schönen Sommer – Eure Susanne

 P.S.: Die getrockneten Blütenblätter kommen in meinen „Jahrestee“:

Ich sammle während der ganzen Sommermonate duftende, heilkräftige, bunte Blüten wie die von Rosen, Veilchen, Ackerstiefmütterchen, Wiesensalbei, Ringelblumen, Boretsch usw., trockne sie und vermenge sie gegen Ende der Sammelsaison mit:

 

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Himbeerblättern, Zitronenmelisse, Pfefferminze, Apfelminze, Ananasminze, Brennesselblättern, getrockneten Apfelschalen, Himbeeren, Preiselbeeren usw., das variiert von Sommer zu Sommer.

Zum Schluss hat man einen spektakulären Haustee!

Die Rosenblüten sind im übrigen Balsam für die Seele, verhelfen zu besserem Schlaf und mehr Ruhe und Ausgeglichenheit in einem stressigen Alltag!

Susanne am Montag, 5. Juli 2010 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Die „Tage des offenen Gartengatters“ waren ein voller Erfolg – dank der Menge an Leuten, die die Workshops besucht und die Vielfalt an Kulinarischem durchgekostet haben. Dank vor allem der unglaublichen Unterstützung, die von meinen SchülerInnen und FreundInnen gekommen ist: da war ein großes Team, das Wildkräuter-Bowlen, – Aufstriche, -Dips, -Kuchen, -Getränke u.v.a.m. kreiert hat, das im Hintergrund Geschirr gewaschen hat, immer wieder sauber machte, mir Organisationsarbeit abnahm und sich überhaupt um das reibungslose Ablaufen der beiden Tage bemüht hat. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön!!!

Im Moment warte ich auf ein paar regenfreie Stunden, um noch einiges an interessanten Kräutern, die in meinem Garten bis jetzt nicht zu finden waren, auszusäen: Karthäusernelke, Giftbeere, Jungfer im Grünen, Rainfarn, Braunwurz, Roter Fingerhut, akeleiblättrige Wiesenraute, Andenbeere, Eselsdistel, Federkohl, griechische Bergminze, Benedikten-Distel, gelbe Wiesenraute, Wasserdost, Natternkopf, nesselblättrige Glockenblume, Hundszunge und Bilsenkraut.

Dann werden noch die Kürbis- und Zucchinipflanzen und die vielfältigsten Tomaten hinausgesetzt – in der Hoffnung, dass es keine frostige Nacht mehr gibt.

Am Sonntag fahre ich wieder mal in meine zweite Heimat – Kroatien, auf die Insel Rab. Es wird die Zeit der Ginsterblüte sein: unbeschreibliche Düfte und ein herz- und augenerfrischendes Gelb. Verschiedenste Lilien, vor allem der Affodil, werden blühen, die Riesenwolfsmilch und in Banas Garten die ganze Rosenpracht, durchsetzt von Jasmin und Iris!

Ich wünsche Euch allen eine gute Zeit des Wachsens und Gedeihens.

Herzlichst Susanne

Susanne am Donnerstag, 27. Mai 2010 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Dfoto-susanne-2007-222er Frühling hat – auf dem Kalender und auch in den Herzen – bereits begonnen. Ob schon Kräuter zu finden sind, hängt im Moment noch sehr von der Höhenlage und der Schneesituation des vergangenen Winters ab.

Wie auch immer: jetzt oder auch erst in zwei Wochen – die „Grüne Neune“ oder „Elfe“ oder „Dreizehne“ ist ganz aktuell: Kräuter, die im allerengsten Umkreis rund um Eure Häuser zu finden sind, und von denen man allgemein eigentlich nicht als Heilkräuter denkt. Nun, das täuscht: diese alleralltäglichsten, diese völlig normalen und überaus bekannten sind´s, die wahre Wunder wirken können.

Beginnen wir mit dem Gänseblümchen – klein und unscheinbar und bereits den Kindern ein Begriff: in jedem Frühlingskräuterdip oder -aufstrich, in jedem Grüngetränk wunderbar schmeckend, aber auch blutreinigend, den Darm sanierend, und gegen Hautleiden aller Art wirkend.april-07-003

Auch der Spitzwegerich ist ein tolles Kraut: Ebenfalls fast überall zu finden, antibakteriell, fungizid, ein Bronchienmittel erster Wahl und bei Kindern sowie Erwachsenen auch ausgesprochen beliebt als juckreizlinderndes und schmerzstillendes Mittel bei Insektenstichen. In Honig angesetzt ergibt er einen sehr wirksamen Hustensirup, in einen Brotaufstrich gemischt zusammen mit Giersch, Schafgarbe usw. eine pikante Wildkräutervariante…

Von der Schafgarbe nehmen wir so früh im Jahr nur die zarten, kleinen Blätter, die Blüten erscheinen ja erst im Juni/Juli. Wie vielleicht einige wissen, ist die Schafgarbe ein verblüffender Allrounder unter den Heilfplanzen: Alle Schüssler-Salze sind in ihr enthalten, deshalb reicht auch die Bandbreite ihrer Wirkungen von krampflösend über entzündungshemmend, Schmerz stillend, Blut reinigend, die Verdauung anregend bis zur beruhigend und Frauenleiden lindernd. Meine Großmutter meinte zu Recht, dass man mit der Schafgarbe alle Leiden behandeln könne. Der weiße Scheindoldenblütler – in Wirklichkeit gehört die Schafgarbe nämlich zu den Korbblütlern – enthält unter anderem jede Menge Bitter- und Gerbstoffe, deshalb schmecken die kleinen zarten Blätter besser als die groben, älteren oder gar die Blüten, die vor allem für den Tee verwendet werden. Von ihrem ersten Erscheinen im Frühling bis sie wieder unter dem Schnee verschwinden: Schafgarbenblätter werden von mir über jeden Salat gestreut, würzen jede Suppe, verfeinern jeden Wildkräuteraufstrich und jede Sauce!

Fortsetzung folgt nach meiner Rückkehr von Kroatien nach Ostern. Ein schönes Fest wünsche ich Euch allen!

Eure Susanneimg_1238

Zurück in unseren Landen war der Schneesturm am Mieminger Plateau nach dem milden Sonnenschein am Meer recht schockierend – aber schon heute ist der Frühling auch bei uns zurückgekehrt. Und mit ihm auch die Lust, hinauszugehen und sich grüne Spezialitäten für den Gaumen und die Gesundheit zu suchen:

Der Giersch hat traurige Berühmtheit als fast lästigstes aller Gartenunkräuter erlangt: mit seinen langen weißen Wurzeln ist er beinahe unausrottbar. Wenn man aber einmal seinen feinen sellerieartigen Geschmack erfahren hat, seine Saftigkeit und Knackigkeit, und weiß, welche wunderbaren Kräfte in diesem unscheinbaren Doldenblütler stecken, will man ihn auf der täglichen Speisekarte nicht mehr missen: in jedem Salat, Aufstrich usw. wird er willkommen sein, und wehe, jemand vergreift sich im Garten an ihm! Ich hüte auf jeden Fall die Stellen, an denen er wächst, wie meinen Augapfel!

Ähnlich dem Gänseblümchen ist auch der Löwenzahn jedem ein Begriff: Wer kennt nicht die kleinen Sonnen, die unsere Wiesen im April gelb färben, oder die zarten Schirmchen, die nach der Blüte durch die Luft schwirren? Wer hat noch nie bitter-süßen Löwenzahnhonig oder herb-frischen „Röhrl-Salat“ genossen? Zudem ist der Löwenzahn auch noch ein starkes Heilmittel, wenn Bitterstoffe angesagt sind: Bei Frühjahrsmüdigkeit sowie allen Leiden, die mit einem Mangel an Verdauungssekreten einhergehen! Also: sammeln, und dann nicht nur in Kartoffelsalat, sondern auch überall sonst hineinschnippeln, was etwas Grün verträgt!

Auch das nächste Kraut, das wir hier besprechen wollen, ist ein bekanntes und häufiges „Gartenunkraut“ (dass wir gar nicht mehr von Unkraut sprechen können, wird hoffentlich aus diesem Artikel mittlerweile klar!): die Vogelmiere.

Ein zartes Nelkengewächs, das in buschigen Polstern wächst und einen Geschmack wie frischer junger Mais hat. Wunderbar in Salaten und aufs Butterbrot. Aber auch eine Pflanze mit beachtlichen Heilkräften: sehr mineralstoffhaltig, blutreinigend, gegen Haut- und Augenleiden. Äußerlich nicht nur den amerikanischen Ureinwohnern, sondern auch unseren Vorfahren als Heilmittel sowohl gegen Geschwüre als auch gegen Rheuma bekannt – anzuwenden als Breiumschlag: das Kraut wird etwas zerquetscht und auf den schmerzenden Körperteil aufgelegt.

Ein gleichermaßen unbeliebtes Gartenunkraut ist der Gundermann oder die Gundelrebe. Rankend, kriechend, ausufernd. Aber ein äußerst wohlschmeckendes und gesundes Gewürz-Wildkraut (und es sollte auch als Gewürz verwendet werden: nur in kleinen Mengen, da der Geschmack recht intensiv ist!): In Salaten, auf der Pizza, in der „Gundelpalatschinke“, einer Kärntner Spezialität, sorgt es für eine gute Verdauung und wirkt im gesamten Magen-Darm-Trakt reinigend, fungizid und bakterizid. Die Silbe „gund“ aus dem Althochdeutschen deutet auch auf die Verwendung als Mittel gegen Geschwüre und Gewächse hin…

Natürlich darf auch der Bärlauch nicht fehlen: Jeder kennt seinen feinen Knoblauchgeschmack und hat vermutlich schon einmal eine Bärlauchsuppe genossen oder ein Bärlauchpesto hergestellt. Nein? Hier ein Rezept:   

·     50 g Bärlauch

·     10 g Pinienkerne

·     50 ml Olivenöl

·     Meersalz

·     Pfeffer

Zubereitung:

Den Bärlauch und die Pinienkerne fein hacken. Alle Zutaten bis auf das Öl in einen Mörser geben und unter langsamer Zugabe des Öls zu einer homogenen Masse zerstoßen bzw. mit dem Pürierstab pürieren. Weiterverarbeiten oder licht- und aromageschützt aufbewahren, dann ist das Pesto ca. ein Jahr lang haltbar.Wer möchte, kann auch Parmesan dazugeben, dann ist das Pesto allerdings nur wenige Wochen haltbar.

·     10 g Parmesan (frisch gerieben)

 

 Dieses Rezept kann im Übrigen für alle Wildkräuter verwendet werden, seid kreativ und probiert es aus: statt Bärlauch z.B. eine Mischung aus Spitzwegerich, Giersch und Gänseblümchen und etwas Löwenzahn dazu…

Bärlauch ist – im Gegensatz zu Schnittlauch, der der Blutdruck senkt, – Blutdruck ausgleichend, er stärkt das Immunsystem, reinigt das Blut und regt alle Drüsen an.

Leider hab ich gerade gemerkt, dass mir ein Foto vom Bärlauch fehlt – wer kann mir eines gratis zur Verfügung stellen? Würde mich sehr freuen!

 

Mit der Brennnessel, einer wahren Wunderpflanze, schließen wir jetzt unsere „Grüne Frühlings-Neune“ ab. Diese Pflanze ist nicht verwandt mit der Taubnessel (einem Lippenblütler!), sondern gehört einer eigenen Familie an. Von der Brennnessel sagte einst Pfarrer Kneipp, dass sie schon längst ausgerottet wäre, wenn sie sich nicht ihre Brennhaare hätte wachsen lassen, so begehrt sei sie bei Mensch und Tier. Und es ist wahr: Diese unscheinbare und höchst unangenehme Pflanze ist eine der ganz großen Heiler: bei abnehmendem Mond blutreinigend, entschlackend, entgiftend, bei zunehmendem aufbauend, Blut bildend, äußerst vitamin-, spurenelemente- und mineralstoffreich. Dass sie auch noch haarwuchsfördernd in Shampoos und Spülungen wirkt, ist recht bekannt. Ich möchte hier noch zwei wohlschmeckende Rezepte anfügen: das erste ist bei Kindern sehr beliebt:

 

 Brennnessel-Chips:

–         Große Brennesselblätter sammeln

–         Gut waschen und trocknen

–         In Pfannkuchenteig tauchen

–         In heißem Fett frittieren

–         Mit einem Kräuter-Dip servieren

 

 

Das zweite ist meine Standardsuppe im Frühling – mindestens einmal in der Woche wird sie in verschiedenen Variationen serviert:

 

 Brennnessel-Suppe:

          6 bis 8 Kartoffeln waschen, schälen und würfelig schneiden

          1 Zwiebel und 3 Knoblauchzehen fein hacken und in etwas Fett goldgelb anrösten

          Mit ein Liter Wasser aufgießen

          Kartoffeln mit Salz, Pfeffer und frischen gehackten Gartenkräutern ca. 20 Minuten köcheln lassen

          Die blanchierten, fein gehackten Brennesselblätter dazugeben

          Mit 3 EL Rahm und 1 EL Mehl verfeinern.

 

 

Ich wünsche Euch viel Spaß und gutes Gelingen!

 

 

 

 

Susanne am Freitag, 26. März 2010 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | 3 Kommentare

Ich möchte Euch von einem ganz besonderen Erlebnis berichten: Ich habe mir dieses Jahr einen Wunsch, den ich schon seit vielen Jahren hegte, erfüllt, und zwar habe ich allein für mich eine Schwitzhütte abgehalten, das erste Mal in meinem Leben:

Schon beim Feueraufbau merkte ich, dass ich mich viel besser auf das Element konzentrieren konnte:  dann das Prasseln, der Duft, die Lebendigkeit der Flammen, ihre Farben und Bewegungen… es war so unerwartet spannend, als ich den ersten rot durchglühten Stein sah und wusste, das würde der „Großvater“ sein, mit dem ich dann mein erstes Gebet in der Schwitzhütte sprechen wollte.

Da ich nur 36 Steine zur Verfügung hatte (und bei der letzten Schwitzhütte, die ziemlich voll besetzt war, 43 verwendet), war ich etwas besorgt, nicht warm genug zu bekommen. Diese Sorge war völlig unberechtigt, es wurde letzten Endes die heißeste Schwitzhütte meines bisherigen Lebens!

In Ermangelung anderer, die ich begrüßen konnte (außer den Spirits natürlich!) und welcher, mit denen ich teilen, bzw. von denen ich mich verabschieden konnte, bestand meine Schwitzhütte aus 4 Gebetsrunden. Die Präsenz wohlmeinender Wesenheiten, die Geborgenheit in der Dunkelheit, die Düfte verschiedener Räuchermischungen, die Klänge der Trommel – das alles verwob sich zu einem traumhaften Erlebnis, von dem ich nach wie vor zehren kann, das mir Kraft gibt und Klarheit…

Susanne am Dienstag, 29. Dezember 2009 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | 4 Kommentare

„Gehe in die Wildnis.

segne Dich selbst und erfahre,

was getan werden muss.“

Meredith Little.

 

Ich wünsche Euch allen eine wunderschöne Zeit der Dunkelheit, die Möglichkeit, sich zurückzuziehen und Innenschau zu halten, um dann mit frischen neuen Kräften, wenn das Licht wiederkehrt, durchzustarten.

Eure Susanne

Susanne am Mittwoch, 23. Dezember 2009 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | 4 Kommentare

Liebe Leute!

Die Online-Kursanmeldung funktioniert mittlerweile. Also tut Euch keinen Zwang an und legt los!

Freue mich auf zahlreiche Anmeldungen!

Weiterhin eine ruhige Zeit wünscht

Susanne

Susanne am Donnerstag, 17. Dezember 2009 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar
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